Anfang Oktober war es schon so weit. Die Klassen 5a und 5b durften vom 10.10.-14.10. für jeweils 3 Tage ins Landschulheim nach Dietlingen. Durch das von unseren Schulsozialarbeiterinnen Petra Bolz und Verena Gegg organisierte Programm sollte eine starke Klassengemeinschaft aufgebaut werden. Viele Teamspiele, die nur als Gruppe lösbar waren, förderten den Teamgeist innerhalb der Klasse. Da unter anderem Vertrauen und Verlässlichkeit innerhalb einer Gruppe wichtig sind, wurde auch dies trainiert. So mussten die Schüler gleichzeitig oder in Kleingruppen unter einem schwingenden
Seil durchtauchen, einen imaginären See mit Flößen überqueren oder im Kreis Stöcke weitergeben, ohne sie fallen zu lassen. „Holz“ begleitete uns über die Tage hinweg. So wurde regelmäßig Brennholz im Wald gesammelt, das anschließend gesägt und gespalten werden musste. Aber auch eigene Stöcke wurden von den Schülern geschnitzt. Diese kamen dann beim abendlichen Lagerfeuer zum Einsatz. Selbst ein bisschen Regen konnte uns dabei nicht vom Marshmallow-Grillen abhalten. Ein weiteres Highlight war für viele Schüler die Nachtwanderung. Die Kinder durften einen mit Teelichtern leicht erleuchteten Weg alleine im Dunkeln entlanggehen, hörten aufmerksam zu, welche Tiere und andere Geräusche sich nachts im Wald finden lassen und konnten beim Versteckspiel ihre Versteckkünste unter Beweis stellen. Da wir in einem Selbstversorgerhaus wohnten, waren wir für die Zubereitung der Mahlzeiten selbst
verantwortlich. Nicht nur das Kochen bereitete der Klasse viel Freude. Selbst das Spülen des Geschirrs wurde mit viel Spaß erledigt! Nach drei Tagen kehrten wir müde zurück an die Haidachschule. Doch wir waren uns alle einig: Wir hatten eine tolle und schöne gemeinsame Zeit.

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Bild: Schullandheim KL5

Kurz nach Schuljahresbeginn starteten wir im Oktober in der Grundschule auch direkt mit der ersten außerschulischen Veranstaltung im Rahmen der „Kindergesundheitswochen“. Im benachbarten Bürgerhaus Haidach wurde von der Regionalen AG Zahngesundheit der Stadt Pforzheim und Enzkreis für die Klassen ein kindgerechtes Programm rund um die Zähne geboten.

Viel zu lachen hatten die Kinder bei dem Figurentheater der Freiburger Puppenbühne mit „Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn“. Danach ging es an vier Stationen, die rund um das Bürgerhaus aufgebaut waren. Die Schüler:innen stellten Zahnpasta selbst her, das Zähneputzen mit Zahnputzsprüchen am Modell wurde gemeinsam geübt, es gab ein Glücksrad mit kleinen Gewinnen und die Kinder durften gesunde Alternativen als Snacks verkosten.

Ein rundum gelungenes Event, das auf spielerische Weise das Bewusstsein der Kinder in Bezug auf das Thema Mund- und Zahngesundheit sowie Ernährung schärfte und jede Menge Spaß mit sich brachte.

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Bild: Zahngesundheit, Bürgerhaus Haidach

Our school trip to Munich, April 8th to 11th 

Because of Covid, my class wasn't able to go on a school trip in 9th grade. So finally, after one year we planned a trip to Munich. Actually, it was planned by our amazing teachers and principal.

We (that meant year 9 and 10) met at Central Station and got on the train. We didn't do anything special on the way, because many of us were tired, so we slept on the way, but also played some games and listened to music. When we arrived there, we checked in at the hotel and left to go on a city tour. That city was just amazing and so big. Munich is like an old town but so fancy. Later, we also got some free time to go to explore a little bit by ourselves. I was shopping with some of my friends and took so many pictures of the town. Then we went out to eat all together. After that, we spent some time with other classes in the hotel rooms and had so much fun. The next day we got up early in the morning to eat breakfast and then we left to go to Dachau. In Dachau it was so cold that we couldn't really enjoy the time we were outside, but it was very emotional for us to see what had happened to so many people there. And moreover, it was kind of scary to know that so many people were killed, tortured or starved to death at that place where we walked. Our guide was incredible. He even knew lots of facts about Pforzheim and he explained everything in such an interesting way. He didn’t even have to look at notes, he knew everything by heart.

Later we went to see the crowd at the Allianz Arena. We almost lost a few students there because at that time the football game was about to start and there were like over 10 000 people. So that was interesting.

A day after that we went to the Deutsches Museum and it was kind of boring but not too bad. Some students slept in on the chairs and benches. What had those students done during the night??? Then we came to Bavaria Filmstudios on a tour and also made our two own short movies. I was part of one of them. I was behind the scene and made the background moving. That was so funny and very exciting. After that we got ready to go to the Hard Rock Cafe. The food there was amazing and it was interesting when our teacher ordered her food in English. Day after that was kind of sad because we needed to go back home and actually many of us wanted to stay few days longer. We had time to go to town to walk around and then we met at the Central Station in Munich to get home. This trip was a really funny experience for me and I will never forget it.

And not to forget how we were separated from part of our group on day:  Our teacher accidently dropped her mask twice while entering the tram. We didn’t pass her, but the tram driver closed the door in front of us and left with half of our group. We had to take the next tram. While we were waiting, we practiced some group dance on the street. 😊 So, the time wasn’t too long.

by Vanesa Bocka, 10a

München Trip

Bild: Münchner Trip

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Die Klasse 1C unternahm an einem sehr milden, sonnigen Herbsttag einen Ausflug in den nahe gelegenen Hagenschießwald. Die Sozialarbeiterin Petra Bolz weckte bei den Kindern das Interesse für Tiere und Pflanzen und den sorgsamen Umgang mit der Natur. Aber auch die die Phantasie wurde mit anderen „Bewohnern“ wie Hexen, Zwergen, Feen und Einhörnern angeregt. Als eine große Gruppe, an der Schulter gefasst, hintereinander, marschierte die Klasse
mutig, mit geschlossenen Augen ein Stück des Weges. Auch durch eine kleine „Höhle“ trauten sich alle hindurch und gelangten schließlich mitten in den Wald. Dort wurde ein Kreis mit Hölzern als Rastplatz gebaut. In Kleingruppen, zu viert, durften die Kinder gemeinsam ihre Geschicklichkeit, ihre Zusammenarbeit und Ausdauer beim Transport eines Glases mit Glitzersteinen beweisen. Zu zweit machten sie sich auf die Suche nach Zwergen, die an Baumstümpfen versteckt waren. Wieder zurück in der Schule bedankte sich die Klasse mit „Daumen nach oben“ bei Frau Bolz für den gelungenen „Waldtag“.

Waldtag Kl1c Schulz

Bild: Waldtag

Die Vorbereitungsklasse besucht das Planetarium in Stuttgart

Die Anspannung und Vorfreude auf den geplanten Tagesausflug ist groß. Die Vorbereitungsklasse A2 besucht zusammen mit der 6a und 6b die Landeshauptstadt Stuttgart.
Alle pünktlich und mit genügend Proviant ausgestattet, fahren wir um 7:45 Uhr mit einem privatem Busunternehmen nach Stuttgart. Nach einer rund 60-minütigen Fahrt erreichen wir die Hauptstadt. Ein kleiner Fußmarsch führt uns zu unserem ersten und wichtigsten Ziel: das Planetarium. Nach einer kleinen Frühstückspause können wir die Räumlichkeiten betreten und im Vorführungsraum die Plätze einnehmen. Mit gewaltig lauter, klassischer Musik beginnt die Vorstellung. Die beeindruckenden Bilder und kurzen Filme über die Entdeckung der Planeten und des Weltalls auf der gewaltigen Deckenkuppel werden zum Erlebnis für die Schüler/Innen. Die meisten von ihnen besuchen heute zum ersten Mal ein Planetarium. Mit neuen Eindrücken bereichert folgt nach etwa 90 Minuten eine kleine Wanderung zum Stuttgarter Schloss. Jetzt haben die Schüler/Innen 2,5 Stunden Freizeit in der Fußgängerzone. Sie sind in kleine Gruppen eingeteilt und können selbst entscheiden, was sie unternehmen möchten. Manche gehen shoppen, andere gehen etwas essen. Um 14:30 Uhr ist wieder Treffpunkt am Schloss und der Rückmarsch zum Bus beginnt. Vorbei am Stuttgarter Landtag erreichen wir den Bus. Um 15:00 Uhr beginnt die Heimreise nach Pforzheim, wo wir gegen 16:30 Uhr müde und erschöpft ankommen.

Fantastisches Wetter, Sommertemperaturen bis 30 Grad, neue Erkenntnisse und Erlebnisse machen den Ausflug zu etwas Besonderem. Alle Schüler sind begeistert und sehr zufrieden.

Das Schönste für mich ist, dass eine Freundschaft zwischen den Klassen besteht. Das nenne ich eine gelungene Integration der VKL- A2 Schüler.

Planetarium Stuttgart

Bild: Planetarium Stuttgart

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Was wächst und krabbelt denn da? - Das Wiesen-Projekt der Klasse 1A
Gänseblümchen, Glockenblume, Gräser, Spitzwegerich und viele, viele mehr. Wiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Auf manchen Wiesen leben mehr verschiedene Pflanzen- und Tierarten als im tropischen Regenwald. Höchste Zeit für die Klasse 1A die Pflanzen und Wiesenbewohner mal genauer unter die Lupe zu nehmen!
Die neugierigen Kinder sind überrascht darüber, dass die Wiesen in unterschiedliche Stockwerke aufteilt sind und in jeder Etage unterschiedliche Tiere leben. Die verschiedenen Pflanzen der Wiese locken eine Vielzahl von Insekten an. Wo Insekten sind, sind die Insektenfresser nicht weit. Für Vögel, Fledermäuse, Igel, Marder, Schlangen, Eidechsen und Kröten ist die Wiese eine voll gefüllte Speisekammer. Jetzt geht es ab in das grüne Abenteuer.

Wiesenprojekt Klasse 1a

Bild1: Die Kinder bestaunen die Pflanzenvielfalt

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Im Rahmen des Sachunterrichts pflanzten wir Kresse. Zunächst füllte jedes Kind ein Töpfchen mit Erde. Nun kamen die Kressesamen dazu und wurden gut befeuchtet. Bereits ein bis zwei Tage nach der Saat bildeten sich die Wurzeln des Krauts. Wir beobachteten und dokumentierten jeden Tag die weitere Entwicklung, bis die Kresse nach 8 Tagen von uns geerntet werden konnte. Der markante, leicht scharfe, pfeffrige Geschmack sagte jedoch nicht allen Kindern zu.  

Kresse ist ein sehr genügsames Kraut. Nach der Aussaat musste keine besondere Pflege erfolgen. Wichtig war, dass unsere Töpfchen ab und zu gedreht wurden, sodass sich das Kraut nicht zur Sonne neigte, sondern gleichmäßig in die Höhe wuchs. Zur idealen Entwicklung benötigt Kresse ein gleichbleibendes Level an Feuchtigkeit.

Ein paar frische Blätter Kresse verfeinern nicht nur das tägliche Pausenbrot. Kresse ist auch sehr gesund für den Körper. Es hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt und enthält Vitamin B1 sowie die Mineralien Eisen, Kalium und Kalzium.

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     Bild 1: Kressesaat setzen            Bild 2: Kresse

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Wir machten uns bei traumhaftem Wetter zu Fuß auf zum Klärwerk der Stadt Pforzheim. Vorbei an den Alpakas und am Ufer der Enz kamen wir schließlich dort an. Nach einer kurzen Begrüßung durften wir uns zunächst die Leitwarte des Klärwerkes anschauen. Hier gibt es viele kleine Lämpchen, die abwechselnd leuchten und bei Störungen blinken. Danach erklärte man uns den Weg der Wasserreinigung anhand von Schaugläsern. Hierbei zeigte uns die Mitarbeiterin des Klärwerkes den Ablauf der Reinigung auf einer großen Infotafel. Danach ging es dann endlich so richtig los. Wir liefen die einzelnen Reinigungsstationen vom Rechen, der den groben Schmutz entfernt bis zur Gasfackel, die überschüssiges Gas verbrennt, sofern es das Heizkraftwerk gerade nicht abnehmen kann. Durch den Besuch des Klärwerkes bekamen wir einen realen Einblick in den Ablauf der Abwasserreinigung. Im Anschluss besuchten wir noch den wundervollen Spielplatz im Enzauenpark. Gegen Ende der Unterrichtszeit fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule.

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Bild1: Einführung der verschiedenen Reinigungsstufen

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Am 04. Mai erfolgte ein Ausflug zum Hofgut Buckenberg. Als wir dort angekommen waren, trafen wir Julia und Heide. Sie erzählten uns viel über Alpakas. Wir durften die Alpakas streicheln und Fotos machen. Danach gingen wir zu den Lamas, den Ziegen, den Hasen und den Schafen. Wir fütterten und streichelten die Ziegen, die Hasen und die Schafe. Dann liefen wir wieder zum Hof zurück und aßen ein Eis. Am Ende spielten wir noch etwas in der Spielecke, bevor wir zur Schule zurückgingen.

Wie Alpakas bei der Krebsforschung helfen - [GEO]

Bild: Alpaka

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Die Klasse beschäftigte sich im Kunstunterricht mit dem amerikanischen Pop-Art-Künstler James Rizzi. Es wurden der Lebenslauf und einige Bilder vorgestellt. Er malte seine lustig, bunten Motive nicht nur auf Gemäuer oder Häuserwände, sondern auch auf Turnschuhe, Autos und später sogar auf ganze Flugzeuge. Für ihn war es ganz typisch Häuser mit Gesichtern zu malen. Überall auf seinen Bildern findet man lustige Tiere, Wolken, Sonne, Mond, Sterne, Kringel und vieles mehr. Nach verschiedenen Bildbetrachtungen bekamen die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, eine eigene Stadt nach ihren Vorstellungen im Stile James Rizzis zu entwickeln. Zunächst wurde ein Blatt mit dunkelblauer Wasserfarbe eingefärbt. Denn der Hintergrund des Themas war „Stadt bei Nacht.“ Hatten die Schülerinnen und Schüler die Gestaltungsform der Häuser verstanden, arbeiteten sie mit großer Kreativität selbständig an der Umsetzung. Auch der Bezug zum Haidach, den Hochhäusern und dem sogenannten Bananenhaus wurde hergestellt. Wichtig war die Verwendung von Filzstiften, so dass die Farben intensiv leuchteten. Die schwarze Umrandung und die Gesichter mit Augen, Nase und Mund erzeugten ebenfalls den „Rizzi-Effekt“. Da eine große Zahl an unterschiedlichen Häusern benötigt wurde, um eine Stadt mit verschiedenen Ebenen zu kreieren, benötigten die Kinder definitiv sehr viel Zeit. Nach dem Ausmalen der Häuser wurden sie ausgeschnitten und versetzt, im 3-D-Effekt, aufgeklebt. Hinzu kamen Motive wie Mond,Sterne und Ufos zur Belebung des Nachthimmels. Was entstand war eine ganze Häuserstadt von kleinen „Rizzikünstlern“, die an der Wand beim Klassenzimmer der 4 C ausgestellt ist.


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Bild: Kinder werden zu Rizzi

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Wir freuen uns, dass es auch in diesem Schuljahr wieder möglich war, dass unsere Viertklässler die Fahrradausbildung in Zusammenarbeit mit der Polizei Pforzheim absolvieren durften. So hieß es für die Klassen an vier aufeinander folgenden Dienstagen bzw. Mittwoche im Oktober: Fahrradhelme schnappen und ab auf die Fahrräder beim Verkehrsübungsplatz an der Buckenbergschule. Die Polizisten Frau Schulze und Herr Bendlin erwarteten uns dort schon, es wurden die gelben Leibchen mit den Rückennummern verteilt und los ging‘s. Wer hat Vorfahrt? Was bedeuten die Verkehrszeichen? Wo braucht man Schulterblick und Handzeichen? Und wer darf im Kreisverkehr eigentlich als Erstes fahren? Auch wenn hohe Konzentration gefragt war, machte es den SchülerInnen großen Spaß und sie bauten von Mal zu Mal Selbstsicherheit auf, die sie mit in den Straßenverkehr rund um den Haidach und darüber hinaus mitnehmen werden.

Fahrradausbildung Buckenberg 2

Bild: Fahrradausbildung der 4.Klassen

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Seit einigen Jahren gibt es für die Schüler und Schülerinnen der Haidachschule einen kostenlosen Zugang zu Antolin. Mit Antolin können Fragen zu gelesenen Texten beantwortet werden. In manchen Klassenstufen gibt es einen regelrechten Wettbewerb, welche Klasse die meisten Punkte am Schuljahresende erreicht hat. Für die Kinder gibt es neben dem Lesespaß am Ende des Schuljahres eine Urkunde mit den erreichten Punkten. Wer erreicht die meisten Punkte? Wer hat die meisten Bücher gelesen? So trainieren die Schüler und Schülerinnen ihre Lesefertigkeit und ihr Textverständnis. Außer deutschen Büchern können auch russische Bücher gelesen werden. Die Klasse 4a ist mit dabei und hat bereits über 1160 Punkte in der 4. Schulwoche erreicht.
Prima Klasse 4a!
Antolin Grafik 1

Das Schuljahr nähert sich dem Ende. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a haben fleißig gelesen und ihr Leseverständnis mit  Antolin geübt. Insgesamt haben sie 26758 Punkte in Antolin gesammelt. Jede Schülerin und jeder Schüler mit mindestens 500 Punkten bekommt eine Urkunde. Super Klasse 4a!!

Die Klasse 5a machte sich im Oktober auf den Weg ins Landschulheim nach Dietlingen. Durch das von unserer Schulsozialarbeiterin Petra Polz organisierte Programm sollte eine gute Klassengemeinschaft aufgebaut werden. Viele Spiele, die nur als Gruppe lösbar waren, förderten den Teamgeist innerhalb der Klasse. Da unter anderem Vertrauen und Verlässlichkeit innerhalb einer Gruppe wichtig sind, wurde auch dies trainiert. Einzelne Schüler/Innen der Klasse liefen über Baumäste, die jeweils von zwei Mitschülern gehalten wurden. „Holz“ begleitete uns über die Tage hinweg. So wurde regelmäßig Brennholz im Wald gesammelt, das anschließend gesägt und gespalten werden musste. Aber auch eigene Stöcke wurden von den Schülern geschnitzt. Diese kamen dann beim abendlichen Lagerfeuer zum Einsatz. Selbst ein bisschen Regen konnte uns dabei nicht vom Marshmallow-Grillen abhalten. Da wir in einem Selbstversorgerhaus wohnten, waren wir für die Zubereitung der Mahlzeiten verantwortlich. Nicht nur das Kochen bereitete der Klasse viel Freude. Auch das Spülen des Geschirrs wurde mit viel Spaß erledigt! Nach drei Tagen kehrten wir müde zurück an die Haidachschule. Doch wir waren uns einig: Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit!

Im Oktober machten sich die Klasse 6a und 6b zusammen mit ihren Lehrerinnen und der Schulsozialarbeiterin auf den Weg nach Ludwigsburg.

Gemeinsam wurden viele tolle Eindrücke gewonnen:

Im Märchengarten machte der Froschkönig alle nass, der Spiegel aus Schneewittchens Märchen sagte, wer der Schönste im Land sei und vor Ali Babas Tor durften unsere Schüler/innen „Sesam öffne dich“ rufen.

Danach erkundeten wir gemeinsam die weltgrößte Kürbisausstellung. Das Thema ist in diesem Jahr „Unterwasserwelt“. Da gab es viel zu bewundern, unter anderem auch den größten Kürbis der Welt mit 1226,2 kg.

Im Anschluss gab es eine lehrreiche Führung im Residenzschloss Ludwigsburg. Viele beeindruckende Bilder, Säle und nicht zuletzt die Bauweise im Barockstil ließen uns staunen.

An so einem tollen und lehrreichen Tag wurden auch die Klassengemeinschaften sehr gestärkt.

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Am 11. März machten sich die Klassen 7A+B sowie einige freiwillige Schüler aus den Klassen 8 auf den Weg zur St. Maur Eishalle.

Bei strahlendem Sonnenschein wanderten die Schüler und ihre Lehrkräfte hinunter zur Enz.

Am Hofgut Buckenberg bewunderten wir die süßen Alpakas. Nach dem 45-minütigen Fußmarsch kamen wir voller Vorfreude am Eissportzentrum Pforzheim an.

Aufgrund der Corona -Auflagen hatten unsere Schüler die Eisfläche zur freien Verfügung. Diese Gelegenheit nutzten sie, um in Polonaise zu fahren, Macarena auf dem Eis zu tanzen, ihre Eislaufkünste zu präsentieren und sich diese gegenseitig beizubringen.

Einige Schüler begleiteten die Lehrkräfte zurück zur Haidachschule. Den beschwerlichen Aufstieg werden sie sich sicherlich kein zweites Mal mehr freiwillig antun.

Wir freuen uns schon auf einen Eissporttag im nächsten Schuljahr.

In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien feierten wir mit den Grundschulkindern klasseninterne, coronakonforme Gottesdienste. An drei Stationen in- und außerhalb der Haidachschule "begleiteten" Maria und Josef auf ihrem Weg von Nazareth nach Bethlehem. 

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Die Klasse 10 konnte die Zeit des Klassenlehrersunterrichts nutzen, um ein Thema nachzuholen, das durch die Lockdowns 2020/2021 zu kurz gekommen ist: Mikroskopieren.

Zuerst mussten wir uns mit der Theorie befassen und das Mikroskop mit Begriffen wie Okular und Objektivrevolver beschriften. Im Anschluss konnten wir endlich loslegen. Zu Beginn versuchten wir unseren eigenen Namen so klein wie möglich zu schreiben und ihn unter dem Mikroskop wieder sichtbar zu machen. Schon hier war es gar nicht so einfach das geeignete Okular und die genaue Einstellung mit dem Grob- und Feintrieb zu erwischen. Danach teilten wir eine Zwiebel, lösten die Zwiebelhaut und legten sie auf einen Objektträger. Nachdem wir 1 bis 2 Tropfen Wasser draufgegeben hatten, legten wir noch ein Deckglas darüber. Jetzt schaute immer einer von uns, dass der andere den Objekttisch nicht zu weit nach oben verstellte, sonst hätten wir das Glas des Objektivs beschädigen können. Diejenigen, welche die passende Einstellung gefunden hatten, konnten die Zellwand sehr deutlich erkennen. Aber nicht alle Schüler hatten die nötige Geduld die pflanzliche Zelle abzuzeichnen. 

 

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