Am 11. März machten sich die Klassen 7A+B sowie einige freiwillige Schüler aus den Klassen 8 auf den Weg zur St. Maur Eishalle.

Bei strahlendem Sonnenschein wanderten die Schüler und ihre Lehrkräfte hinunter zur Enz.

Am Hofgut Buckenberg bewunderten wir die süßen Alpakas. Nach dem 45-minütigen Fußmarsch kamen wir voller Vorfreude am Eissportzentrum Pforzheim an.

Aufgrund der Corona -Auflagen hatten unsere Schüler die Eisfläche zur freien Verfügung. Diese Gelegenheit nutzten sie, um in Polonaise zu fahren, Macarena auf dem Eis zu tanzen, ihre Eislaufkünste zu präsentieren und sich diese gegenseitig beizubringen.

Einige Schüler begleiteten die Lehrkräfte zurück zur Haidachschule. Den beschwerlichen Aufstieg werden sie sich sicherlich kein zweites Mal mehr freiwillig antun.

Wir freuen uns schon auf einen Eissporttag im nächsten Schuljahr.

Die Klasse 4a machte am 04. Mai einen Ausflug zum Hofgut Buckenberg. Als wir dort angekommen waren, trafen wir Julia und Heide. Sie erzählten uns viel über Alpakas. Wir durften die Alpakas streicheln und Fotos machen. Danach gingen wir zu den Lamas, den Ziegen, den Hasen und den Schafen. Wir fütterten und streichelten die Ziegen, die Hasen und die Schafe. Dann liefen wir wieder zum Hof zurück und aßen ein Eis. Am Ende spielten wir noch etw3as in der Spielecke, bevor wir zur Schule zurückgingen.

Wie Alpakas bei der Krebsforschung helfen - [GEO]

Die Klasse 5a machte sich im Oktober auf den Weg ins Landschulheim nach Dietlingen. Durch das von unserer Schulsozialarbeiterin Petra Polz organisierte Programm sollte eine gute Klassengemeinschaft aufgebaut werden. Viele Spiele, die nur als Gruppe lösbar waren, förderten den Teamgeist innerhalb der Klasse. Da unter anderem Vertrauen und Verlässlichkeit innerhalb einer Gruppe wichtig sind, wurde auch dies trainiert. Einzelne Schüler/Innen der Klasse liefen über Baumäste, die jeweils von zwei Mitschülern gehalten wurden. „Holz“ begleitete uns über die Tage hinweg. So wurde regelmäßig Brennholz im Wald gesammelt, das anschließend gesägt und gespalten werden musste. Aber auch eigene Stöcke wurden von den Schülern geschnitzt. Diese kamen dann beim abendlichen Lagerfeuer zum Einsatz. Selbst ein bisschen Regen konnte uns dabei nicht vom Marshmallow-Grillen abhalten. Da wir in einem Selbstversorgerhaus wohnten, waren wir für die Zubereitung der Mahlzeiten verantwortlich. Nicht nur das Kochen bereitete der Klasse viel Freude. Auch das Spülen des Geschirrs wurde mit viel Spaß erledigt! Nach drei Tagen kehrten wir müde zurück an die Haidachschule. Doch wir waren uns einig: Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit!

Im Oktober machten sich die Klasse 6a und 6b zusammen mit ihren Lehrerinnen und der Schulsozialarbeiterin auf den Weg nach Ludwigsburg.

Gemeinsam wurden viele tolle Eindrücke gewonnen:

Im Märchengarten machte der Froschkönig alle nass, der Spiegel aus Schneewittchens Märchen sagte, wer der Schönste im Land sei und vor Ali Babas Tor durften unsere Schüler/innen „Sesam öffne dich“ rufen.

Danach erkundeten wir gemeinsam die weltgrößte Kürbisausstellung. Das Thema ist in diesem Jahr „Unterwasserwelt“. Da gab es viel zu bewundern, unter anderem auch den größten Kürbis der Welt mit 1226,2 kg.

Im Anschluss gab es eine lehrreiche Führung im Residenzschloss Ludwigsburg. Viele beeindruckende Bilder, Säle und nicht zuletzt die Bauweise im Barockstil ließen uns staunen.

An so einem tollen und lehrreichen Tag wurden auch die Klassengemeinschaften sehr gestärkt.

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In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien feierten wir mit den Grundschulkindern klasseninterne, coronakonforme Gottesdienste. An drei Stationen in- und außerhalb der Haidachschule "begleiteten" Maria und Josef auf ihrem Weg von Nazareth nach Bethlehem. 

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Die Klasse 10 konnte die Zeit des Klassenlehrersunterrichts nutzen, um ein Thema nachzuholen, das durch die Lockdowns 2020/2021 zu kurz gekommen ist: Mikroskopieren.

Zuerst mussten wir uns mit der Theorie befassen und das Mikroskop mit Begriffen wie Okular und Objektivrevolver beschriften. Im Anschluss konnten wir endlich loslegen. Zu Beginn versuchten wir unseren eigenen Namen so klein wie möglich zu schreiben und ihn unter dem Mikroskop wieder sichtbar zu machen. Schon hier war es gar nicht so einfach das geeignete Okular und die genaue Einstellung mit dem Grob- und Feintrieb zu erwischen. Danach teilten wir eine Zwiebel, lösten die Zwiebelhaut und legten sie auf einen Objektträger. Nachdem wir 1 bis 2 Tropfen Wasser draufgegeben hatten, legten wir noch ein Deckglas darüber. Jetzt schaute immer einer von uns, dass der andere den Objekttisch nicht zu weit nach oben verstellte, sonst hätten wir das Glas des Objektivs beschädigen können. Diejenigen, welche die passende Einstellung gefunden hatten, konnten die Zellwand sehr deutlich erkennen. Aber nicht alle Schüler hatten die nötige Geduld die pflanzliche Zelle abzuzeichnen. 

 

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Die Klasse 4C beschäftigte sich im Kunstunterricht mit dem amerikanischen Pop-Art-Künstler James Rizzi. Es wurden der Lebenslauf und einige Bilder vorgestellt. Er malte seine lustig, bunten Motive nicht nur auf Gemäuer oder Häuserwände, sondern auch auf Turnschuhe, Autos und später sogar auf ganze Flugzeuge. Für ihn war es ganz typisch Häuser mit Gesichtern zu malen. Überall auf seinen Bildern findet man lustige Tiere, Wolken, Sonne, Mond, Sterne, Kringel und vieles mehr. Nach verschiedenen Bildbetrachtungen bekamen die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, eine eigene Stadt nach ihren Vorstellungen im Stile James Rizzis zu entwickeln. Zunächst wurde ein Blatt mit dunkelblauer Wasserfarbe eingefärbt. Denn der Hintergrund des Themas war „Stadt bei Nacht.“ Hatten die Schülerinnen und Schüler die Gestaltungsform der Häuser verstanden, arbeiteten sie mit großer Kreativität selbständig an der Umsetzung. Auch der Bezug zum Haidach, den Hochhäusern und dem sogenannten Bananenhaus wurde hergestellt. Wichtig war die Verwendung von Filzstiften, so dass die Farben intensiv leuchteten. Die schwarze Umrandung und die Gesichter mit Augen, Nase und Mund erzeugten ebenfalls den „Rizzi-Effekt“. Da eine große Zahl an unterschiedlichen Häusern benötigt wurde, um eine Stadt mit verschiedenen Ebenen zu kreieren, benötigten die Kinder definitiv sehr viel Zeit. Nach dem Ausmalen der Häuser wurden sie ausgeschnitten und versetzt, im 3-D-Effekt, aufgeklebt. Hinzu kamen Motive wie Mond,Sterne und Ufos zur Belebung des Nachthimmels. Was entstand war eine ganze Häuserstadt von kleinen „Rizzikünstlern“, die an der Wand beim Klassenzimmer der 4 C ausgestellt ist.

 Maler Rizzi Kl 4c

Quelle: private Aufnahme

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WebUntis ist ein elektronisches Klassenbuch, das Ihnen die Möglichkeit bietet, sich online und unabhängig von Ihren Arbeitszeiten über die Leistungen und das Verhalten des Kindes in der Schule zu informieren.

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Ja, denn nicht jeder Benutzende darf alles: Sie können NUR die Informationen einsehen, die persönlich Ihre Kinder betreffen. Die Lehrer*innen haben Zugriff auf den eigenen Stundenplan und die Pläne der Klassen. Selbstverständlich können nur registrierte Eltern die Daten Ihrer eigenen Kinder einsehen. Die Daten des digitalen Klassenbuches liegen auf Servern in Deutschland und Österreich und werden von der Firma Untis in einem speziellen Rechenzentrum verwaltet. WebUntis wurde durch das Team der Datenschutzbeauftragten des Referats für Bildung und Sport freigegeben. Der gesamte Datenbestand unterliegt deutscher und europäischer Rechtsprechung. Die Kommunikation über den Browser läuft über eine verschlüsselte Verbindung - erkennbar am „htps://“ in der URL.

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Wir freuen uns, dass es auch in diesem Schuljahr wieder möglich war, dass unsere Viertklässler die Fahrradausbildung in Zusammenarbeit mit der Polizei Pforzheim absolvieren durften. So hieß es für die Klassen 4a, 4b und 4c an vier aufeinander folgenden Dienstagen bzw. Mittwoche im Oktober: Fahrradhelme schnappen und ab auf die Fahrräder beim Verkehrsübungsplatz an der Buckenbergschule. Die Polizisten Frau Schulze und Herr Bendlin erwarteten uns dort schon, es wurden die gelben Leibchen mit den Rückennummern verteilt und los ging‘s. Wer hat Vorfahrt? Was bedeuten die Verkehrszeichen? Wo braucht man Schulterblick und Handzeichen? Und wer darf im Kreisverkehr eigentlich als Erstes fahren? Auch wenn hohe Konzentration gefragt war, machte es den SchülerInnen großen Spaß und sie bauten von Mal zu Mal Selbstsicherheit auf, die sie mit in den Straßenverkehr rund um den Haidach und darüber hinaus mitnehmen werden.

Wir wünschen allen ein unfallfreies Radeln und stets gutes Durchkommen :-) !

Fahrradausbildung Buckenberg 2 

Quelle: private Aufnahme

Seit einigen Jahren gibt es für die Schüler und Schülerinnen der Haidachschule Antolin Grafik 1einen kostenlosen Zugang zu Antolin. Mit Antolin können Fragen zu gelesenen Texten beantwortet werden. In manchen Klassenstufen gibt es einen regelrechten Wettbewerb, welche Klasse die meisten Punkte am Schuljahresende erreicht hat. Für die Kinder gibt es neben dem Lesespaß am Ende des Schuljahres eine Urkunde mit den erreichten Punkten. Wer erreicht die meisten Punkte? Wer hat die meisten Bücher gelesen? So trainieren die Schüler und Schülerinnen ihre Lesefertigkeit und ihr Textverständnis. Außer deutschen Büchern können auch russische Bücher gelesen werden. Die Klasse 4a ist mit dabei und hat bereits über 1160 Punkte in der 4. Schulwoche erreicht.
Prima Klasse 4a!