Die Klasse 2b und 2c besuchten im April den Ostergarten in der Pforzheimer Nordstadt. An den verschiedenen Stationen erlebten wir die Geschichte von Tod und Auferstehung Jesu. Der Besuch hat die Kinder sehr fasziniert.

  • Die Kinder lauschen dem interessanten Vortrag.

Unsere Grundschüler sind „fit4future“ - das bewiesen sie beim Aktionstag, der am 30.11.2018 in der Schule stattfand. Bewegung, Ernährung und Brainfitness: Diese drei Themen waren Bestandteil dieses besonderen Tages. Im Rahmen des Aktionstages durchliefen die Kinder einen fit4future-Parcours mit sechs Wettkampfstationen, mit Materialien passend zu den Inhalten der Module des Präventionsprogramms der DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung. Betreut wurden die Stationen von mehreren Eltern, die durch ihr Engagement für das Gelingen des Tages beitrugen.

Die Bewegungsstationen erforderten motorisches Geschick, ein Quiz testete das Wissen über Ernährung und bei den Stationen zum Thema Brainfitness konnten Körper und Geist trainiert werden. Die Klassen wurden von ihren Lehrerinnen und Lehrern vorher in jeweils vier Gruppen aufgeteilt und wetteiferten untereinander um die Verteilung der Punkte. Am Ende waren sich alle einig: Das war ein toller Tag!

Im Oktober durften die 1. Klassen jeweils einen Vormittag lang die Schulbank gegen Buschwerk und Gehölz eintauschen, es ging in den nahegelegenen Wald. Hier wartete auf die Kinder ein kleines Abenteuer abseits der Wege, quer durch das Unterholz.

Peter und sein Team von MoKi (mobile Kinderangebote Pforzheim) leiteten die Kinder auf der Fährte zu dem Einschulungsfest der Waldzwerge. Diese hatten unsere Erstklässler um Unterstützung gebeten, um das Fest auf die Beine zu stellen. Allerhand wurde auf dem Weg gesucht, entdeckt und gesammelt. Eine bunte Mischung aus kniffligen Rätseln und mutigen Überquerungen verlangte von den Kindern eine Kombination aus Zusammenarbeit und Kommunikation. Eine Gemeinschaftsaufgabe, die bei den Klassen das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkte und einen funktionierenden Klassenverband unterstützte.

Die Waldzwerge bedankten sich für die großartige Hilfe unserer Kinder, die viel Spaß dabei hatten.

Am 14.9. trafen wir uns um 8 Uhr im Klassenzimmer. Wir fuhren mit dem Bus zum Hauptbahnhof und von dort mit der S6 weiter nach Neuenbürg. Die Bahn war sehr voll und nicht alle konnten einen Sitzplatz ergattern.
In Neuenbürg angekommen ging es erst einmal steil den Berg hoch. Während die Jungs gleich voreilten, war das Gejammer bei vielen Mädchen groß. Als wir endlich oben waren, waren alle erleichtert, dass die restliche Strecke des „Frischglück-Pfad“ flach weiter ging. Es war angenehm kühl (warm wurde uns ja beim Laufen) und es regnete nicht, trotzdem war der Weg noch ganz schön nass. Wir brauchten für die 2 km etwa eine knappe Stunde.
Dort angekommen machten wir erst einmal ausgiebig Pause und aßen unsere Vesper. Dann bekamen wir alle Helme und Schutzwesten. Wir sahen alle sehr lustig aus. In dem Häuschen stolperte eine Schülerin über eine Puppe in Bergwerkskleidung. Die Puppe sah gruselig aus.

Wir hatten die Taschenlampenführung gebucht und mussten uns so den Weg selbst leuchten. Im Bergwerk wurde früher Eisenerz abgebaut. Das war eine sehr anstrengende und ungesunde Arbeit. Die Gänge waren ganz schön eng und überall konnte man sich stoßen. Während der Führung konnten wir eine Fledermaus beim Schlafen beobachten und einige Siebenschläfer wuselten durch die Gänge. Das war ein echt cooles Erlebnis. Unser Guide erklärte uns, dass die Tiere im Bergwerk überwintern. Dort hat es immer etwa 7°C, egal ob Sommer oder Winter.
Nach unserer Führung wanderten wir zurück nach Neuenbürg. Alle waren froh, dass es bergab ging und wir waren deutlich schneller. Wir kamen gegen 14.00 Uhr wieder in Pforzheim an.

Am Donnerstag, den 19. April und dem darauf folgenden Freitag nahmen bei bestem Frühlingswetter vier Klassen der Haidachschule an der Aktion "Saubere Stadt" teil. Handschuhe, Zangen und Mülltüten wurden durch die Stadt Pforzheim gestellt.  Die Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 3 und 6 übernahmen Verantwortung für die Verschmutzung ihres Stadtteils durch dessen Bewohner. Ein Schüler drückte nach den anstrengenden zwei Stunden das Empfinden der Kinder treffend aus: "Warum lassen die Leute so viel Dreck herumliegen? Wir müssen hier doch leben?!"